Aktuelle Meldungen

11.08.2019 Badeunfall Innerstetalsperre

11.08.2019 Bezirkstauchen an der Okertalsperre.

27.07.2019 Personensuche

Die DLRG Ortsgruppe Langelsheim sicherte am Samstag eine bereits laufende Regatta auf der Innerstetalsperre ab, bis die Meldung kam -Schwimmerin verschwunden-

Nach fünfzehn Minuten Suche mit dem Einsatzrettungsboot konnte die Schwimmerin ausfindig gemacht werden. Sie konnte eigenständig und unbeschadet das Ufer erreichen.

23.06.2019 Taucheinsatz Innerstetalsperre Steg 3

Bei dem Taucheinsatz wurden ein versunkenes Handy und ein Tablet geborgen.

Beide Geräte konnten den Eigentümern übergeben werden.

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der DLRG Ortsgruppe Langelsheim e.V.

 

Badeunfall Innerstetalsperre

Einsatztaucher der Ortsgruppe an Suche nach verunglücktem Schwimmer beteiligt

Am Sonntagnachmittag wurde an der Innerstetalsperre ein 59 jähriger Schwimmer vermisst. Er wollte die Talsperre von der Badebucht an der Straße nach Lautenthal (südöstliche Seite) zum gegenüberliegenden Uferbereich durchschwimmen (ca. 150 bis 200 Meter). Augenzeugen berichteten, dass der Mann plötzlich auffallend mit den Armen um sich schlug und anschließend im Wasser versank. Die Rettungskette wurde sofort in Gang gesetzt und andere Badegäste tauchten unverzüglich nach dem Versunkenen.

Als erstes wurde das DLRG Einsatzrettungboot durch die Feuerwehr angefordert. Das Boot ist während der Saison dauerhaft und sofort einsatzbereit vor Ort, somit war der Bootstrupp der DLRG schnell an der Unfallstelle.

Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Astfeld, Langelsheim und dem Wasserrettungszug Clausthal-Zellerfeld nahmen nach ihrem Eintreffen umgehend die intensive Suche auf. Auch Einsatztaucher der DLRG-Ortsgruppe Langelsheim trafen kurz darauf ein. Gemeinsam mit Tauchern der Feuerwehr Clausthal suchten sie systematisch den vermutlichen Bereich des Unfalls ab. Während Kamerad Ronny Meyer unter Wasser war, stand Kamerad Markus Romainschick als Sicherungstaucher am Ufer einsatzbereit parat. Die Leinenführung und die Leitung des Tauchtrupps hatte Kamerad Ulrich Günzler übernommen. Daneben waren zwei weitere Mitglieder der Ortsgruppe anwesend.

Zusätzlich zur Suche im Wasser suchten die Kameraden der Feuerwehr mit Fußstreifen das in der Nähe liegende Ufer- und Waldgelände abgesucht. Ferner wurde noch eine Drohne eingesetzt, um evtl. aus der Luft bessere Erkenntnisse erhalten zu können. Erst nach knapp 3 stündiger Suche fand ein Taucher in Ufernähe und in ca. 5 m Tiefe im trüben und undurchsichtigen Wasser den leblosen Mann und er konnte geborgen werden. Die Partnerin des Opfers wurde am Ufer von Vertretern des Kriseninterventionsteams des Landkreises Goslar betreut.

Nach den bisherigen Ermittlungen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von einem Unfall infolge von gesundheitlichen Schwierigkeiten und einer natürlichen Todesursache aus. Die Staatsanwaltschaft leitet deshalb kein Ermittlungsverfahren ein und sieht auch von einer Obduktion der Leiche ab.

Markus Romainschick, Vorsitzender der DLRG-Ortsgruppe Langelsheim, lobte die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und den anderen Einsatzkräften vor Ort, die „Hand in Hand“ gelaufen sei. Dadurch, dass die Langelsheimer DLRG-Kameraden am Sonntagvormittag noch am Bezirkstauchen an der Okertalsperre teilgenommen haben, seien die DLRG-Einsatztaucher schnell einsatzbereit vor Ort gewesen.

Das Einsatzgebiet der DLRG umfasst beide Talsperren. Die Ortsgruppe Langelsheim sichert Segelregatten und bei hohem Besucheraufkommen auch den Badebetrieb ab. Romanschick weist darauf hin, dass auch für gesunde und geübte Schwimmer öffentliche Gewässer zum Risiko werden können. Bei gutem Wetter und vielen Badegästen fahre die DLRG in kurzen zeitlichen Abständen die Bereiche an der Badebucht und am Staudamm mit dem Boot ab.

 

 

Das Einsatzrettungsboot -Luchs- ist einsatzbereit

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am 04.05.2019 das neue Einsatzrettungsboot in Dienst gestellt.

In Anwesenheit von Bürgermeister Ingo Henze, den Ortsbürgermeistern von Langelsheim und der Bergstadt Lautenthal, Hartmut Richter und Hartmut Arndt, sowie zahlreichen Ratsmitgliedern begrüßte Markus Romainschick die Vertreter des DLRG-Betzirksverbands Braunschweig, seine DLRG - Kameraden aus Langelsheim und Goslar, Vertreter befreundeter Vereine und der Harzwasserwerke und vor allem die zahlreichen Sponsoren.

Nur mit Ihrer großzügigen Unterstützung war es der Ortsgruppe Langelsheim kurzfristig möglich, eines der drei Rettungsboote, das im letzten Sommer einen altersbedingten Schaden erlitten hatte, durch ein neues und modernes Rettungsboot zu ersetzen.

Aufgrund eines Spendenaufrufs beteiligten sich viele Langelsheimer Betriebe und Privatpersonen, aber auch auswärtige Unterstützer der DLRG, großzügig an den recht hohen Beschaffungskosten.

Es gelang, den gesamten Bootspreis inkl. Umbaumaßnahmen am Bootstrailer und Beschaffung neuer Rettungswesten in Höhe von ca. 25.000 Euro aus dem Spendenaufkommen zu begleichen.

Nach den Grußworten der Ehrengäste erfolgte die Bootstaufe.

Die zwölfjährige Johanna Günzler taufte das neue Einsatzrettungsboot auf den Namen "Luchs" und wünschte ihm "immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und allzeit gute Fahrt".

Für die Kirchengemeinde aus Goslar, die sich ebenfalls mit einer Spende beteiligt hatte, sprach Pfarrer Stützer den Segen und wünschte der Bootsbesatzung und dem Boot eine unfallfreie Zukunft.

Anschließend wurde der neue "Luchs", der knapp 750 Kg wiegt und bis zu acht Personen aufnehmen kann, zu Wasser gelassen.

Mit 75 PS Motorleistung erreicht das Boot bis zu 30 Knoten und kann über eine absenkbare Bugklappe die Einsatztaucher bequem ins Wasser lassen und wieder aufnehmen.

Selbstverständlich fanden auch einige Rundfahrten mit interessierten Gästen statt.

Makus Romainschick bedankte sich bei allen Spendern im Namen der Ortsgruppe für ihre Unterstützung.

Eine Tafel mit den Namen der Spender ist zwischenzeitlich am DLRG - Heim am Freibad Langelsheim angebracht worden.

Die Einsatzbereitschaft der DLRG - Ortsgruppe Langelsheim ist wieder sichergestellt und kann Regatten begleiten und an der Innerstetalsperre absichern.

Markus Romainschick

 

Besichtigung der Innerstetalsperre

Am 05.05.2018 um 09:00 Uhr, bei schönstem Wetter, besichtigte die DLRG Ortsgruppe Langelsheim mit insgesamt 18 Teilnehmern das Innere des Staudamms und den Hochwasserentlastungsturm.

Talsperrenmeister Klaus Hans übernahm die Führung für uns.

Die Begehung des 700 Meter langen Staudamms, Pumpstation und Hochwasserentlastungsturm dauerte ca. 1,5 Stunden, es war sehr interessant und informativ.

Auf dem Weg zum Entlastungsturm war es doch sehr kühl, bei gerade einmal von ca. 6 Grad.

Beim Aufstieg in den Turm wurde es dann deutlich schnell wärmer.

Oben auf der Plattform angekommen, dessen Krone einen Durchmesser von 21 Metern hat, konnten wir wieder die Sonne genießen und hatten eine ganz andere Perspektive von dort.

Die DLRG Ortsgruppe Langelsheim bedankt sich bei Herrn Hans und den Harzwasserwerken!

(Weitere Informationen findet ihr unter:) http://www.harzwasserwerke.de/ueber-uns/anlagen/talsperren/innerstetalsperre/

 

Verfasser: MR

 

 

Neujahrsschwimmen 2018

Zum 43. mal wagten sich am 01.01.2018 um 14:00 Uhr 95 Teilnehmer bei Dauerregen in die 4 Grad kalten Fluten der Innerstetalsperre.

Das Spektakel wurde auch wieder von vielen Zuschauern begleitet und vom NDR1 live im Radio übertragen.

MR

 

 

Orientierungstauchen Innerstetalsperre

Am 14. Oktober organisierte die DLRG Langelsheim ein Orientierungstauchen zusammen mit der DLRG Goslar an der Rettungsstation Innerstetalsperre.

Es wurden 3 Tauchteams ausgelost und somit konnte der Tauchgang gestartet werden.

Die Taucher wurden mit dem Motorrettungsboot zum Startpunkt transportiert.

Der Einstieg war an der Seglerseite, Ziel war die gegenüberliegende Waldseite in ca. 500 Mtr. Entfernung.

Die Aufgabe war, dass Ziel (ein Flatterband) an der Wasseroberfläche mit dem Kompass anzupeilen, abtauchen und an der anderen Seite möglichst Zielgenau rauszukommen.

Das erste Tauchteam (Ulrich (LGH) / Frank (GS)) kam punktgenau nach ca. 45 min. am Ziel an!

Das zweite und dritte Tauchteam (Michael (GS) / Ronny (LGH)) (Rüdiger (GS) / Markus (LGH)) lag genau 5 Meter daneben.

Somit wurde ein erster Platz und zwei zweite Plätze vergeben, insgesamt ist das ein sehr gutes Tauchergebnis und alle waren mit ihrer Leistung sehr zufrieden!

Zu guter Letzt wurde das Orientierungstauchen bei gemütlichem Beisammensein und einem Steak vom Grill beendet.

Verfasser Markus Romainschick